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Sönke Glöde
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25./26.06.2011

24h Nürburgring: Alles passe von A

bis Z

 

Nach knapp 16 Monaten Vorbereitungszeit für das härteste Rennen der Welt war es am vergangenen Wochenende soweit: Da startete das dmsj-Youngster-Racing-Team beim 39. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Am Lenkrad des von Kissling Motorsport eingesetzten Opel Astra OPC fuhren Sönke Glöde vom MSC Stadtallendorf mit seinen Kollegen: Dennis Näher, Benjamin Palubitzki  und Christian Schmitz.

 

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg

 

Glöde, Näher, Palubitzki und Schmitz haben die Jagd einmal rund um die Uhr mit einem seriennahen Opel Astra OPC aus dem Hause Kissling Motorsport in Angriff genommen. Da beim ADAC-Event keine Klasse für seriennahen Fahrzeuge ausgeschriebene war, startete das Quartett bei den turbogeladenen Specials bis 2000 ccm (SP3T). „Dort waren fast nur reinrassige Rennwagen am Start, die uns von der Papierform her total überlegen waren“, erklärt Sönke Glöde.

 

Mit kontinuierlichen Rundenzeiten, materialschonender Fahrweise und der bekannt hohen Zuverlässigkeit von Kissling-Fahrzeugen hat das dmsj-Youngster-Racing-Team für eine Überraschung gesorgt. Mit  23 Autos war die Klasse sehr stark besetzt, nach 24h kamen die Youngster in ihrer Klasse als 7. ins Ziel, im Gesamt auf den 72 Platz von 202 gestarteten Fahrzeugen.

Die Youngster sind in den 24h insgesamt 126 Runden gefahren, das sind 3198 km bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 132.67. Davon hat Sönke vom MSC insgesamt 7,5h  gefahren und dabei ca. 1020km zurückgelegt.

 

Sönke Glöde:

Es war für uns alle eine neue Herausforderung die Nordschleife bei Nacht zu fahren, aber es hat super geklappt, wir sind ohne Kratzer und Beulen am Auto ins Ziel gekommen.

Ich hab unser Auto nach 24h ins Ziel gefahren, es war ein wunderbares Erlebnis.

 

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14.05.2011

dmsj-Youngster-Racing-Team: Alles passte von A bis Z

 

Der Countdown zum Rennen des Jahres wird immer kürzer und die Youngster werden immer besser. Der dritte Lauf zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring war hierfür das beste Beispiel. Die vier Piloten des dmsj-Youngster-Racing-Teams lieferten eine blitzsaubere Leistung ab. „Nach einem solchen Tag wie heute kann man doch nur strahlen, oder?“, sagte ein mehr als zufriedener Eberhard Kuhna, dmsj Fachberater für das Youngster-Racing-Team.

 

Sönke Glöde (Stadtallendorf), Dennis Näher (Leisel), Benjamin Palubitzki (Albstadt) und Jens Rötter (Rietberg) lenkten den Honda Civic Diesel zum Sieg bei den Dieselfahrzeugen bis 2500 ccm und belegten mit dem langsamsten Fahrzeug des Feldes den hervorragenden 110. Gesamtrang im Feld der 185 gestarteten Fahrzeuge. Teammanager Christopher Bartz war voll des Lobes: „Von A wie Anreise bis Z wie Ziellinie hat alles gepasst. Die Piloten agierten fehlerfrei, Dunlop hat uns erstklassige Reifen zur Verfügung gestellt und das Team FahrWerk hat den Honda exzellent vorbereitet. Vielen Dank an alle Beteiligten!“

Glöde: Muster an Beständigkeit

Fast wie ein Schweizer Uhrwerk spulte Sönke Glöde seinen Stint ab. Die Ergebnismonitore zeigten permanent Rundenzeiten zwischen 11.05 und 11.09. Damit war der Hesse nicht nur der Schnellste des Quartetts, sondern auch der Konstanteste. „Ich hatte allerdings auch keinen Regenschauer und nicht so viele Gelbphasen. Der Honda war top vorbereitet. Probleme hatte ich nur mit Pick-Up, welches ich abseits der Ideallinie aufgesammelt hatte, um Schnellere vorbeizulassen.“

 

 

ADAC-Pirelli-Rookie-Team powered by Dörr:

Die vier Auserwählten stehen fest


In zwei Jahren fit für die VLN und das 24-h-Rennen

7.3.2011 Die Sichtungstage auf dem Pirelli Testgelände am 4. und 5.03.2011 haben die Entscheidung über die Auswahl der Fahrer für das Förderprogramm gebracht: Sönke Glöde, Dieter Fabisch, Maximilian Schwarz und Felix Körbel werden in zwei Jahren fit für das 24 Stunden Rennen sein.

Nachdem sich die Rookies am ersten Tag der Sichtung mit den Fahrzeugen, zwei BMW 116i, vertraut machten und zunächst leichtere Übungen auf dem Programm standen, mussten sie am Tag darauf gegeneinander antreten und unter anderem zwei Rundkurse absolvieren.
„Im Vorfeld war klar, dass der Fokus auf dem Fahren liegt, aber wir haben auch einen theoretischen Teil und das soziale Verhalten in die Bewertung mit einfließen lassen“, erklärt Patrick Simon, der sich für die Ausarbeitung der Sichtung verantwortlich zeichnet.
„Mit dem Rookie-Programm wollen wir unsere Erfahrung und Leidenschaft jetzt an junge Talente weitergeben und diese leistungsorientiert fördern – gemeinsam mit unseren Partnern Rotpunkt, Pirelli, CSP und dem ADAC Hessen Thüringen. Während des zweijährigen Nachwuchsprogramms soll nicht nur die fahrerische Performance der jungen Talente gefördert werden. Auch körperliche Fitness, die richtige Ernährung, Persönlichkeitsentwicklung, technisches Wissen und strategisches Denken spielen eine Rolle. Daher arbeiten wir mit einem Ernährungsberater zusammen und kümmern uns auch um die Psyche der jungen Fahrer, um sie auf das physisch und psychisch anspruchsvolle Renngeschehen bestmöglich vorzubereiten.“ Teamchef Rainer Dörr

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Weiterer Klassensieg beim RCN-Finale durch Glöde/Näher

 

Auch wechselhafte Witterungsbedingungen und eine ungewohnte Streckenkombination konnten die Nachwuchspiloten des dmsj Youngster Racing Team 2011 nicht aus der Erfolgsspur bringen. Sönke Glöde (Stadtallendorf) und Dennis Näher (Leisel) wechselten sich beim Saisonfinale zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring am Steuer ab und sorgten für den 30. Klassensieg des Honda Civic Diesel der Motorsport Akademie Nürburgring. „Viele Teams landeten heute im Aus, daher muß ich unsere Piloten sehr loben: beide agierten schnell und fehlerfrei“, lobte Teammanager Christopher Bartz seine Schützlinge.

 

Im Gegensatz zu den bisherigen Saisonläufen, fand das RCN-Finale auf der Variante des kompletten Nürburgrings statt. 25,941 Kilometer betrug somit die Distanz einer Runde. „Alle Autos sind auf einmal gestartet und die GP-Strecke war einfach super zu fahren“, schwärme Startfahrer Dennis Näher. „Dort, mit den riesigen Auslaufzonen, konnte ich mich prima an das Limit des Fahrzeuges herantasten. Und um es vorweg zu nehmen: Wir entschieden uns für Straßenreifen und das war goldrichtig.“

 

Näher ergänzte: „Die Nordschleife war allerdings nicht so rutschig und ist relativ schnell abgetrocknet. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Im Adenauer-Forst habe ich sogar einen Porsche außenherum überholt, das war sensationell. Unterm Strich war es trotz des Wetters ein sehr schönes Wochenende und jetzt freue ich mich auf die VLN am nächsten Wochenende!“

 

Zur Rennmitte nach sechs Runden stand der planmäßige Boxenstopp an. „Wir haben noch überlegt, die Strassenreifen gegen Slicks zu tauschen. Aber es war gut, dass wir es nicht gemacht haben“, sagte Sönke Glöde. „In der Bestätigungsrunde war ich dann leider viel zu schnell und wir kassierten 270 Strafpunkte. Das war mein Fehler, hätte nicht passieren dürfen. Im Gesamtklassement hat uns dieses Malheur 17 Positionen gekostet.“

 

In der neunten Runde wurde der Regen wieder stärker. Sönke Glöde konnte, wie auch schon Dennis Näher im ersten Stint, zahlreiche leistungsstärkere Wettbewerber überholen. „Mit den Strassenreifen waren wir sehr flott. Es gab zahlreiche Unfälle, aber wir hatten nicht eine haarige Situation.“

 

Am kommenden Wochenende starten alle vier Piloten, neben Glöde und Näher auch Yannick Fübrich (Heilbronn) und Christian Schmitz (Herresbach), mit dem Honda Civic Diesel beim letzten Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. „Dieses ist der nächste Schritt in Richtung des 24 Stunden-Rennens 2011“, beschreibt Christopher Bartz. „Mehr Teilnehmer, größere Leistungsunterschiede, nur Vollgas vom ersten Meter an: nachdem die vier Youngster die Strecke und das Fahrzeug in der RCN-Leistungsprüfung kennengelernt haben, geht es nun in ein richtiges Rennen.“

 

Der Start zum VLN-Finale erfolgt am Samstag, 30. Oktober, um 12.30 Uhr. Die Distanz beträgt vier Stunden.

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dmsj Youngster Racing Team 2011

 

Glöde/Näher souverän zum Klassensieg

 

 

Die Nachwuchspiloten des dmsj Youngster Racing Team 2011 sind zurück in der Erfolgsspur. Beim siebten Saisonrennen zur Rundstrecken Challenge Nürburgring lenkten Sönke Glöde (Stadtallendorf) und Dennis Näher (Leisel) den Honda Civic Diesel souverän zum Klassensieg bei den Dieselfahrzeugen bis 2500 ccm und auf den 77. Gesamtrang im Feld der 140 gestarteten Teams. „Die beiden haben heute einen sehr guten Job gemacht, ich bin sehr zufrieden“, sagte Teammanager Christopher Bartz.

 

Bei optimalen äußeren Bedingungen – Sonnenschein, trocken, 12 Grad – nahm zunächst Glöde am Volant Platz. „Die Freude war riesengroß, endlich wieder zu fahren. Leider kam ich immer wieder aus dem Rhythmus aufgrund vieler Gelbphasen. Es gab wieder jede Menge Unfälle und auch Ölspuren. Ein großes Lob an die Sportwarte der Streckensicherung, die hervorragend gewarnt und gearbeitet haben.“

 

Mit der Rundenzeit von 9.36 Minuten war der Hesse nicht unzufrieden. „Ich bin bei den Gelbphasen sehr umsichtig zu Werke gegangen. Außerdem hatten wir ein kleines Problem mit den vorderen Bremsscheiben. Diese verursachten Vibrationen und der Honda war teilweise etwas unruhig. Unterm Strich war es ein sehr schönes Rennen bei tollem Wetter und unser Civic kam ohne Kratzer ins Ziel.“

 

Beim Boxenstopp zur Rennmitte übernahm Dennis Näher das Lenkrad.

 

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Dmsj Youngster Racing Team überzeugt im Rahmen der 24h

Überzeugender hätten Benjamin Palubitzki (Albstadt) und Sönke Glöde (Stadtallendorf) im Rahmenprogramm des ADAC 24h-Rennens nicht auftrumpfen können: Bei Dauerregen und äußerst schwierigen Witterungsbedingungen lenkte das Duo den seriennahen Honda Civic Diesel auf einen hervorragenden 49. Gesamtrang im Feld der 185 Starter.

„Die beiden haben einen perfekten Job abgeliefert, ich bin stolz auf meine Mannschaft, vor dieser großen Zuschauerkulisse so aufzutrumpfen“, sagte Christopher Bartz, Teamchef des dmsj Youngster Racing Teams. Dieser zweite Lauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring eröffnete schon traditionell das Rahmenprogramm zu den ADAC 24 Stunden.

Viele Unfälle überschatteten den Wertungslauf, zum Glück blieb es bei Blechschäden. „Jede Runde lag irgendwo einer in der Leitplanke, es war auch wirklich rutschig und glatt“, schilderte Startfahrer Palubitzki seine Eindrücke. „Unsere Dunlop-Regenreifen waren absolut perfekt und mich hat fast keiner überholt. Im Gegenteil: mit unserem Civic Diesel haben wir manch einen PS-stärkeren nassgemacht!“

Sönke Glöde, einer der vier Piloten für das dmsj Youngster Racing Team 2011, war mehr als zufrieden mit seinem Nordschleifen-Renn-Debüt. „Es war einfach nur super. Ich habe mich am Steuer des Hondas sofort wohl gefühlt. Auch mich hat kaum ein leistungsstärkeres Auto überholt“, sagte der 19jährige. „Besonders glatt war es an den Stellen, wo die Fans in den letzten Tagen neue Graffitis auf die Strecke gemalt haben.

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Stadtallendorfer Motorsportler überzeugt Jury bei Sichtungslehrgang

Sönke Glöde (Stadtallendorf), Yannick Fübrich (Heilbronn), Dennis Näher (Leisel) und Christian Schmitz (Herresbach) sind die Gewinner des zweitägigen Sichtungslehrgangs für das Youngster-Racing-Team der deutschen motor sport jugend (dmsj). Die vier Nachwuchspiloten werden in den nächsten 13 Monaten systematisch auf das ADAC-24-Stunden-Rennen 2011 am Nürburgring vorbereitet.

Die Kandidaten hatten ein aufwendiges zweitägiges Programm zu bewältigen: Der erste Tag der Sichtung beinhaltete Lizenztheorie und sportpsychologische Tests, am zweiten Tag ging es mit einem Sektionstraining und Slalomfahren in einem Pylonenkurs weiter. Nachdem die Ideallinie der Grand-Prix-Strecke eintrainiert worden war, nahmen zwölf Finalisten für ein Einzelfahren am Steuer des Honda Civic Diesel Platz.

Zur siebenköpfigen Jury gehörten neben Eberhard Kuhna und Christopher Bartz die zweifachen 24-Stunden-Gesamtsieger Christian Menzel und Johannes Scheid, der dreifache Klassensieger Marc Hennerici, Nordschleifen-Routinier Jürgen Dorband sowie Jürgen Juschkat von der dmsj. „‘Wir hatten die Qual der Wahl, aber wir denken, die richtigen Leute ausgewählt zu haben“, sagte Christian Menzel. Marc Hennerici, der beim finalen Einzelfahren auf dem Grand-Prix-Kurs auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, sparte ebenfalls nicht mit Lob. „Die Voraussetzungen sind gut, jetzt kommt der Feinschliff.“

Zufrieden zeigte sich auch Christopher Bartz, Teamchef der Motorsport Akademie Nürburgring. Die Akademie war sowohl für die Sichtung als auch für die zukünftigen Renneinsätze von der deutschen motor sport jugend (dmsj) beauftragt worden. „Ich habe schon viele Lehrgänge geleitet, aber von diesen 25 jungen Männern war ich wirklich beeindruckt. Die hatten ein gutes Auftreten, zeigten hohe Teamfähigkeit und gingen alle Aufgaben sehr professionell und akribisch an.“ Der 19-jährige Sönke Glöde blickt bereits erwartungsvoll auf das nächste Jahr: „Ich freue mich riesig auf die Herausforderung des 24-Stunden-Rennens!“

Im nächsten Schritt wurden die vier Sichtungs-Sieger intensiv auf die Nordschleife vorbereitet, bevor es im April hieß: Ring frei für das Youngster-Racing-Team beim RCN-Saisonauftakt auf der Nordschleife des Nürburgrings. Der zweite Lauf der Rundstrecken-Challenge Nürburgring „Feste Nürburg“ fand am 13. Mai als erste Veranstaltung im Rahmenprogramm des legendären 24-Stunden-Rennens in der Eifel statt. Bei Dauerregen und äußerst schwierigen Bedingungen lenkte das Duo Benjamin Palubitzki (Albstadt) und Sönke Glöde (Stadtallendorf) den seriennahen Honda Civic Diesel auf einen hervorragenden 49. Gesamtrang im Feld der 185 Starter.

Es war einfach nur super. Ich habe mich am Steuer des Hondas sofort wohl gefühlt. Mich hat kaum ein leistungsstärkeres Auto überholt“, sagte der 19-jährige. „Besonders glatt war es an den Stellen, wo die Fans in den letzten Tagen neue Graffitis auf die Strecke gemalt haben."

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Das 24h-Youngster-Racing-Team steht fest

Die Qual der Wahl auf dem Nürburgring

Yannick Fübrich (Heilbronn), Sönke Glöde (Stadtallendorf), Dennis Näher (Leisel) und Christian Schmitz (Herresbach) sind die Gewinner des zweitägigen Sichtungslehrganges für das Youngster-Racing-Team der deutschen motor sport jugend (dmsj). Die vier Nachwuchspiloten werden in den nächsten 14 Monaten systematisch auf den Start beim ADAC-24 Stunden-Rennen 2011 vorbereitet.

Die Kandidaten hatten ein aufwendiges zweitägiges Programm zu bewältigen: Der erste Tag der Sichtung beinhaltete Lizenztheorie und sportpsychologische Tests, am zweiten Tag ging es mit einem Sektionstraining und Slalomfahren in einem Pylonenkurs weiter. Nachdem die Ideallinie der Grand-Prix-Strecke eintrainiert worden war, nahmen zwölf Finalisten für ein Einzelfahren am Steuer des Honda Civic Diesel Platz. Anschließend zog sich die Jury zur Beratung zurück.

Zur siebenköpfigen Jury gehörten neben Eberhard Kuhna und Christopher Bartz die beiden zweifachen 24h-Gesamtsieger Christian Menzel und Johannes Scheid, der dreifache 24h-Klassensieger Marc Hennerici, Nordschleifen-Routinier Jürgen Dorband sowie Jürgen Juschkat von der dmsj. „Sicherlich hatten wir die Qual der Wahl, aber wir denken, wir haben die richtigen Leute ausgewählt“, sagte Christian Menzel. Marc Hennerici, der beim finalen Einzelfahren auf dem Grand-Prix-Kurs auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, sparte ebenfalls nicht mit Lob. „Die Voraussetzungen sind gut, jetzt kommt der Feinschliff.“

Sehr zufrieden zeigte sich auch Christopher Bartz, Teamchef der Motorsport Akademie Nürburgring. Die Akademie war sowohl für die Sichtung als auch für die zukünftigen Renneinsätze von der deutschen motor sport jugend (dmsj) beauftragt worden. „Ich habe schon viele Lehrgänge geleitet, aber von diesen 25 jungen Männern war ich wirklich beeindruckt. Die hatten ein gutes Auftreten, zeigten hohe Teamfähigkeit und gingen alle Aufgaben sehr professionell und akribisch an.“

Im nächsten Schritt werden die vier Sichtungs-Sieger durch die Motorsport Akademie intensiv auf die Nordschleife vorbereitet, bevor es am 17. April heißen wird: Ring frei für das Youngster-Racing-Team beim RCN-Saisonauftakt auf der Nordschleife.

Bei den ersten vier Saisonläufen zur Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN) wird Christopher Bartz jeweils mit einem der vier Gewinner an den Start gehen. Zum Einsatz kommt der bekannte und bei 24 RCN-Starts auch erfolgreiche Honda Civic Diesel. Bartz: „Am 17. April wird es für alle Ernst, nicht nur für einen! Während ich mir mit einem Athleten das Cockpit teile, werden die anderen drei auch vor Ort sein und mit zur Boxencrew gehören.“

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